NRW2017: Spitzenkandidaten, Flüchtlinge und andere Bildungsdefizite

Vermutlich liegt es an meiner Wohnhaft im heruntergekommenen, islamisierten, kriminellen Multikulti-Wien, dass ich nicht erkennen konnte, dass der Großteil der Landbevölkerung bereits zu den Spitzenverdienenden gehört. Jetzt kann man dort nur hoffen, dass es zu einer neuen „Flüchtlingskrise“ kommt. Sonst haben die alle gar nichts von der zukünftigen FPÖVP-Koalition, diesem haarbehelmten Bollwerk gegen alles Befremdende: Steuern und Sozialstaat.

Darum, liebe Grüne, möchte man keine heiteren Wortwitze mit lachenden Menschen auf den Plakaten sehen. Man will, dass die seriöse Herren Politiker die eigene Paranoia gefälligst bestätigen. Ich gehe schließlich auch nicht zum Wunderheiler, damit mir der sagt, ich sei gesund.

Immer noch viel zu wenig Schiss

Da stellt sich natürlich die Frage, warum ausgerechnet in Wien und dem niederösterreichischen Bezirk Baden(mit Traiskirchen), genau jene Gegenden in Österreich mehrheitlich SPÖ wählten, in denen die meisten „Flüchtlinge“ (nicht wahlberechtigt) leben. Offenbar fürchtet man sich dort noch immer zu wenig. Oder ist schon völlig… äh, islamisiert? Ja, vielleicht bemerke ich, der typische links-chaotische Grün-Wähler, die schleichende Einflussnahme einfach nicht?! Als Vegetarier isst man schließlich auch kein Schweinefleisch. Und Alkohol vertrage ich auch immer weniger.

[…]

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