Autor und Arbeit

Arbeit

Willst Du Deine Geschichte(n) teilen oder Schreiben für Selbstreflexion und emotionale Arbeit nützen, weißt aber nicht wie? Schreibe mir: kontakt@antonik-seidler.com.   

Stefan Antonik-Seidlers Arbeit ist geprägt von Schreibsucht, die er zu seiner Berufung machte, seiner Liebe zu Poesie und Philosophie, der Tradition des Geschichtenerzählens, die er von seiner Großmutter erbte, seiner unbändigen Fantasie und Rollenspielerfahrung,  ebenso von seiner Ausbildung zum Mediendesigner und Fotograf, sowie seiner langjährigen Tätigkeit im Sozialbereich. 


"Mein Schreiben erwachte im Erwachsenwerden meiner Liebe.“

Das ist die romantische und daher die ganze Wahrheit. 

  • Als Editor und Texter - zu haben.
  • In Romanform:
    Siehe: „Ein Mann von Almería – die Abenteuer eines Geflohenen“; und bald „Das Buch Moni“. 
  • Als Poesie: Der Suche, die Fülle an Erfahrungen und Emotionen zu verdichten, darin neues Verständnis zu finden – auch als Widerstand gegen die Banalisierung des Lebens.
  • Als Blog über Politik: Mit Skeptizismus, etwas Satire, humanistischen Ansprüchen, anschreibend  gegen den lähmenden Frust politischer Zustände. Siehe auch: Hier und hier
  • In Medien; vorübergehend als Online-Redakteur für die Gratiszeitung „Heute“ oder Autor und Mitarbeiter bei Der Bagger, dem Magazin „zwischen Ernst und Satire".
  • In einem gemeinsamen Projekt mit höheren Zielen: Siehe: YoniLove Project.
  • Im (exzessiven) Tagebuchschreiben (seit 2000), das ihm durch schwierige Zeiten half, seine Gedanken zu ordnen, Verborgenes zu entdecken, als Therapieform und Begleiter durch das Leben, mit dem es sich ständig wandelt.


Neben dem Schreiben 

Durch die Arbeit als Assistent von Menschen mit Behinderung entwickelte Antonik-Seidler ein Auge für die Barrieren des Alltags im Leben von Menschen, die sich von Normen abheben. Diese Erfahrung bettet sich ein, in sein Interesse für Politik und Menschenrechte im weitesten und der Magie des Lebens im konkreten Sinne.

Sexualität und Spiritualität

Antonik-Seidler heilte von einer starken Insomnie. In dieser schwierigen Zeit existenzieller Fragen und Zweifel, begann er sich mit seiner Bisexualität in Kontext von Sozialisierung und Selbstwahrnehmung, Ängsten und Hemmungen auseinander zu setzen . Dies führte zu einer generellen Beschäftigung mit Sexualität und Gesellschaft, aus philosophischer wie spiritueller Sicht. Er hinterfragt unsere Auffassung von Sex, Sexualität und Gender, erforscht Behinderung und Befreiung dieser Lebensenergie, übt Tantra. Siehe ebenfalls YoniLove Project .

Für Zusammenarbeit, Kommentare und Berichterstattungen:
kontakt@antonik-seidler.com

 

Biografie

Stefan Antonik-Seidler

...wurde 1981 in Hallein geboren und wuchs am südlichen Rand der Stadt Salzburg auf. Die landschaftliche und architektonische Vielfalt dieses alten Kulturlandes – der nahe Wald, hinter dem sich das Schloss Schönbrunn verbarg, der mythische Untersberg, die abendsonnige Weite über dem Leopoldskroner Moos, das Konglomeratsgestein der gotischen Altstadtfundamente, unter barocken Kirchen und der Festung Hohensalzburg – waren von Anfang an Nährboden seiner Fantasie; ebenso wie die Geschichten und Märchen seiner Großmutter, Stefanie Antonik, deren Familiennamen er im eigenen mitführt.

Im Kopf basteltete er immer schon an märchenhaften, abenteuerlichen oder dystopischen Fantasiewelten und belebte sie als Jugendlicher in langen Pen & Paper-Rollenspielnächten mit seinen Freunden.

Sein Schreiben begann jedoch erst mit dem Erwachsenwerden seiner Liebe, als seine Seele in der ersten großen Beziehung auf- und überging.

Am exzessiven Tagebuchschreiben konnte ihn auch die damalige Fachschule (für Textil-Design und Technik) nicht hindern. Deshalb unterbrach er den Schulabschluss und absolvierte ein Praktikum bei der Lebenshilfe Salzburg, wo er später, nach Abschluss der Fachschule und einem beendeten Kolleg für Mediendesign und Fotografie, seinen Zivildienst als „Mädchen für alles“ (Fotograf und Grafiker inklusive) leistete.

Sein Entschluss, es nicht beim geschriebener Selbstreflexion zu belassen, kam während seinem Studium der Kultur- und Sozialanthropologie in Wien, nachdem er etwa ein Jahr lang in der Online-Redaktion der Gratiszeitung „Heute“ arbeitete.

Abbrüche und Umbrüche

Zwischen 2007 und 2008 brach er das Studium ab und zerstörte die Installations-CDs für World of Warcraft in der Mikrowelle. Er las seinen ersten Text vor Publikum, bloggte vermehrt über Politik und begann die Arbeit an seinem ersten Roman Ein Mann von Almería.

Im Sommer des darauf folgenden Jahres wurde seine Tochter geboren. Zwischen Papa-Sein und Werden, einer komplizierten Familiensituation, Nebenjob als Assistent für Menschen mit Behinderung, parallel zum Bloggen von politischem 'Senf', Poesie und Philosophie, fand er immer wieder Zeit für das Roman-Schreiben; am liebsten nachts in Bars oder im Zeitraum zwischen Job und Familie, in den Kaffeehäusern Wiens.

2016 erreichte seine langjährige Schlafstörung ihren Höhepunkt. Zugleich entdeckte Antonik-Seidler seine vernachlässigte Bisexualität wieder, was ihm auch schriftstellerisch ein neues Themenfeld bot. Die Themen Sexualität und Spiritualität fließen seit 2017 in seiner Mitarbeit am YoniLove Project ein. Er zog vom ruhigen Haus am grünen Schafberg zurück ins belebte Ottakring und hat, überwand seine Insomnie und veröffentlichte seine Webseite.

 

Als Erstling landete Der Mann von Almería, der Roman über einen Clandestino, der im "Plastik-Meer" Andalusiens seinen Verstand verliert, selbst-publiziert auf Amazon.

Ein zweiter Roman mit autobiografischen Zügen, Das Buch Moni, über das Zusammenkommen einer alten Clique, in ihre Heimatstadt Salzburg, befindet sich in Überarbeitung.

 

Auch schön woanders 

Yoniloveproject

Autor beim Yoniloveproject, einer Initiave zur Wertschätzung des Weiblichen in Sexualität, Spiritualität, Kultur und Gesellschaft.

"Das Thema „Feminismus“ ist für mich zentral – politisch, gesellschaftlich, sexuell, philosophisch, poetisch, sowie hierbei die Erfahrungen und Perspektiven aus der Sicht meines männlichen Körpers. Als Autor will ich ergründen, als Poet verdichten: die Bedeutung des Femininen, über Geschlechtergrenzen hinaus."

Fisch+Fleisch

Politische und andere gesellschaftlich relevanten Beiträge von Stefan Antonik-Seidler findet man auf fisch+fleisch,
einer deutschsprachigen Blogger-Plattform, die auf Meinungsfreiheit besteht und daher Autor*innen aus allen Richtungen anzieht. Hier nimmt er vor allem die politische Landschaft seines Heimatlandes Österreich aufs Senfkorn: Typischer Scharfsinn im Geschmack mit satirischer Note im Abgang.

The Wasted Talents

Stefan Antonik-Seidler schreibt seit langem Texte und viele davon finden sich auf seinem alten Blog. Er dient nun als Archiv für  Gedichte, Fotografien, Karrikaturen und viel Senf zu politischen Ereignissen. 

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